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Die 12 Übungen des Daoyin Qigong

Von März bis Ende Oktober stehen mittwochs die 12 Übungen des Daoyin Qigong auf dem Unterrichtsplan. Ziel des Kurses ist es, die Methode stark zu verinnerlichen, um sie später auch zu Hause üben zu können.

Die 12 Übungen des Daoyin Qigong basieren auf den Grundsätzen, die im „Buch der Wandlungen“ (Yi Jing, 475-221 v. Chr.) beschrieben sind, sowie auf der Traditionellen Chinesischen Medizin und ihrer Lehre über die Meridiane in den Zang- und Fu-Organen, über Qi und Blut im Körper sowie der Lehre von Yin und Yang und den 5 Elementen.

Jede Bewegung des Daoyin Qigong wird von einer Drehung der Hände, der Füße und/oder des Körpers begleitet. Sie fängt mit einer Drehung an und endet auch mit einer solchen. Dadurch werden Nerven, Knochen, Muskulatur und Gelenke intensiv stimuliert. Dies stärkt das Nervensystem und die Muskulatur, während es Knochen und Gelenke stabilisiert. Muskulatur und Gelenke üben durch die drehenden Bewegungen eine relativ starke Dehnungskraft auf die Knochen aus und verbessern dadurch die Qualität des blutbildenden roten Knochenmarks. Nicht zuletzt stimulieren die Übungen Meridiane und Akupunkturpunkte, fördern damit die Zirkulation von Qi und Blut und helfen dabei, Stauungen im Körper zu beseitigen. Die fließenden, zyklischen Bewegungen stehen in Einklang mit der Atmung und führen so den Geist zur Ruhe. Der Strom von Qi und Blut wird harmonisiert, das Gleichgewicht von Yin und Yang in den inneren Organen wiederhergestellt, Herz und Lungen arbeiten ruhiger und das Nervensystem wird beruhigt.

Inhalte des Kurse sind die Bewegungen der Methode, wringende Techniken, Akupunkturpunkte, die Grundprinzipien von Yin und Yang und die Meridiane.

Öffnungszeiten

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